Stärke: Zwei Secure-Element-Chips, davon einer erstmals öffentlich auditierbar. Damit ist der Safe 7 das einzige Gerät im Test, bei dem Du dem Chip-Hersteller nicht blind vertrauen musst. Software und Hardware vollständig quelloffen.
Schwäche: Mit 249 € kostet der Safe 7 fast das Doppelte des Testdurchschnitts von 129 €.
Wenn Du Bitcoin & Altcoins selbst verwahren möchtest und Wert auf eine einfache Bedienung legst, ist der Trezor Safe 7 eine gute Wahl. Die Hardware-Wallet bietet Dir einen Touchscreen und lässt sich per Kabel oder Bluetooth verbinden.
Besonders gut schneidet der Trezor Safe 7 bei der Bedienung ab: Hier erreicht er 10,00 von 10 Punkten. Du kannst die zugehörige Software auf Deutsch per App oder am Desktop nutzen. Der Trezor Safe 7 unterstützt 17 Blockchains und deckt 63 % der Top 100 Kryptowährungen ab. Auch den Kundensupport bewerten wir als gut.
Der Nachteil ist der Preis: Mit 249 € kostet der Trezor Safe 7 deutlich mehr als der Trezor Safe 5 für 129 €. Wenn Du auf Bluetooth verzichten kannst, bekommst Du dort ebenfalls einen Touchscreen und dieselbe Asset-Abdeckung.
Du möchtest Deine Kryptos über einen Touchscreen verwalten, ohne dafür das teuerste Modell zu kaufen? Der Trezor Safe 5 bietet Dir diese Möglichkeit für 129 €. Die zugehörige Software ist übersichtlich und auf Deutsch verfügbar.
Eine Stärke ist die technische Sicherheit: Hier erreicht der Trezor Safe 5 in unserer Bewertung 9,10 von 10 Punkten. Zur Ausstattung gehören ein EAL6+-zertifizierter Sicherheitschip, eine Passphrase-Funktion und die Authentizitätsprüfung des Geräts. Die Wallet unterstützt 17 Blockchains und deckt 63 % der Top 100 Kryptowährungen ab.
Bluetooth fehlt allerdings: Für die Verbindung brauchst Du ein Kabel. Wenn Du Deine Hardware-Wallet auch kabellos verbinden möchtest, ist der Trezor Safe 7 die passende Alternative. Er bietet ebenfalls einen Touchscreen und dieselbe Asset-Abdeckung, kostet 249 €.
Wenn Du für Deine erste Hardware-Wallet wenig ausgeben möchtest, lohnt sich ein Blick auf den Trezor Safe 3. Für 59 € bekommst Du eine Wallet für Bitcoin & Altcoins mit deutschsprachiger Software und Kabelverbindung.
Bei der technischen Sicherheit erreicht der Trezor Safe 3 in unserer Bewertung 9,10 von 10 Punkten. Wie der Safe 5 bietet er einen EAL6+-zertifizierten Sicherheitschip, eine Passphrase-Funktion und eine Authentizitätsprüfung. Unterstützt werden 17 Blockchains und 59 % der Top 100 Kryptowährungen. Auch den Kundensupport bewerten wir als gut.
Bei der Bedienung musst Du allerdings auf einen Touchscreen verzichten. Wenn Dir die Eingabe per Touchscreen wichtig ist, lohnt sich der Vergleich mit dem Trezor Safe 5. Der kostet 129 € und deckt mit 63 % außerdem etwas mehr der Top 100 Kryptos ab.
Wenn Du ausschließlich Bitcoin verwahren möchtest und Wert auf eine einfache Bedienung legst, ist der Trezor Safe 7 BTC-Only eine gute Wahl. Die Bitcoin-Hardware-Wallet bietet Dir einen Touchscreen und lässt sich per Kabel oder Bluetooth verbinden.
Besonders gut schneidet der Trezor Safe 7 BTC-Only bei der Bedienung ab: Hier erreicht er 10,00 von 10 Punkten. Die zugehörige Software ist übersichtlich und auf Deutsch per App oder am Desktop verfügbar. Zur Sicherheitsausstattung gehören ein EAL6+-zertifizierter Chip, eine Passphrase-Funktion und Multi-Signature-Unterstützung. Auch den Kundensupport bewerten wir als gut.
Der Nachteil ist der Preis: Mit 249 € kostet er mehr als der Trezor Safe 5 BTC-Only (129 €). Wenn Du auf Bluetooth verzichten kannst, bekommst Du dort ebenfalls einen Touchscreen, eine deutschsprachige Software und gut bewerteten Kundensupport.
Du möchtest Deine Bitcoin selbst verwahren und Deine Hardware-Wallet per Touchscreen bedienen? Der Trezor Safe 5 BTC-Only bietet Dir diese Möglichkeit für 129 €. Die zugehörige Software ist übersichtlich und auf Deutsch verfügbar.
Eine Stärke ist die technische Sicherheit: Hier erreicht der Trezor Safe 5 BTC-Only in unserer Bewertung 9,10 von 10 Punkten. Zur Ausstattung gehören ein EAL6+-zertifizierter Sicherheitschip, eine Passphrase-Funktion und die Authentizitätsprüfung des Geräts. Auch Multi-Signature wird unterstützt, und den Kundensupport bewerten wir als gut.
Bluetooth fehlt allerdings: Für die Verbindung brauchst Du ein Kabel. Wenn Du Deine Bitcoin-Wallet auch kabellos nutzen möchtest, lohnt sich der Vergleich mit dem Trezor Safe 7 BTC-Only. Er bietet ebenfalls einen Touchscreen, kostet mit 249 € aber deutlich mehr.
Wenn Du Deine Bitcoin selbst verwahren und wenig für eine Hardware-Wallet ausgeben möchtest, lohnt sich ein Blick auf den Trezor Safe 3 BTC-Only. Für 59 € bekommst Du eine übersichtliche, deutschsprachige Software und eine Verbindung per Kabel.
Bei der technischen Sicherheit erreicht der Trezor Safe 3 BTC-Only in unserer Bewertung 9,10 von 10 Punkten. Zur Ausstattung gehören ein EAL6+-zertifizierter Sicherheitschip, eine Passphrase-Funktion und Multi-Signature-Unterstützung. Auch den Kundensupport bewerten wir als gut.
Einen Touchscreen gibt es allerdings nicht. Wenn Dir die Eingabe per Touchscreen wichtig ist, passt der Trezor Safe 5 BTC-Only besser. Er erreicht dieselbe Bewertung bei der technischen Sicherheit, kostet mit 129 € aber mehr.
Der Test im Video
Der komplette Test zum Ansehen – mit allen Käufen und Messungen.
Jedes Gerät selbst gekauft: einrichten, empfangen, senden – und am Ende allein mit den Wiederherstellungswörtern zurückholen.
Methodik
Vollständige Kriterienliste und Gewichtung auf So testen wir.
Methodik 2026.1gültig seit 01/2026
Kriterien Multi-Coingewählt
Trust-Score52 %
Asset-Unterstützung20 %
Preis8 %
Bedienung6 %
Kundensupport6 %
Funktionen & Umfang6 %
Design2 %
Kriterien Bitcoin-Onlygewählt
Trust-Score70 %
Preis11 %
Bedienung8 %
Kundensupport8 %
Design3 %
Stichprobe und Zeitraum
Geräte
33 Multi-Coin / 11 Bitcoin-Only
Eigene Geräte
alle selbst gekauft und eingerichtet
Referenzablauf
Einrichten, empfangen, senden, wiederherstellen – bei jedem Gerät gleich
Kundensupport
7 Fragen pro Hersteller
Aktualisiert am
03.09.2026
Maximal 100 Punkte. Die Note entspricht der Punktzahl geteilt durch 10.
FAQ
Die Fragen, die uns zu diesem Vergleich am häufigsten erreichen.
Was bedeutet die Gesamtbewertung?
Wir prüfen jedes Gerät in 7 Kategorien: Trust-Score, Asset-Unterstützung, Preis, Bedienung, Kundensupport, Funktionen und Design. Jede Kategorie bringt eine feste Punktzahl, zusammen sind maximal 100 Punkte möglich. Die Note ist die Punktzahl geteilt durch 10.
Am stärksten zählt der Trust-Score mit 52 Punkten. Dahinter stehen Firmensitz, Gründungsjahr, Open-Source-Status, Zertifizierung und die Frage, wie lange der Hersteller Deine Daten speichert. Bei einem Gerät, dem Du Deine privaten Schlüssel anvertraust, ist die Historie des Herstellers für uns das wichtigste Kriterium. Welches Kriterium wie viele Punkte bringt, steht offen in unserer Bewertungsmatrix.
Warum bewertet ihr Bitcoin-Only-Geräte getrennt?
Weil sie vieles bewusst nicht können, was Multi-Coin-Geräte können. Ein Bitcoin-Only-Gerät unterstützt keine Altcoins, kein Staking und keine NFTs — das ist keine Schwäche, sondern die Idee dahinter: weniger Software bedeutet weniger Angriffsfläche.
Würden wir beide in einer Tabelle mischen, würde ein Bitcoin-Only-Gerät für genau die Eigenschaft abgewertet, die es auszeichnet. Deshalb gibt es zwei Ranglisten: 33 Multi-Coin-Geräte nach 24 Kriterien und 11 Bitcoin-Only-Geräte nach 20 Kriterien. Die Noten aus beiden Tests sind nicht miteinander vergleichbar.
Brauche ich überhaupt eine Hardware-Wallet?
Zum Kaufen nicht. Für die Aufbewahrung kommt es darauf an, wem Du vertrauen willst.
Lässt Du Deine Coins auf der Börse, hält ein Unternehmen die Schlüssel. Solange es gut arbeitet, ist das bequem — geht es insolvent oder wird es gehackt, sind Deine Coins Teil des Problems. Mit einer Hardware-Wallet liegen die Schlüssel bei Dir, offline und außerhalb der Reichweite von Schadsoftware.
Der Preis dafür ist Verantwortung: Verlierst Du Gerät und Wiederherstellungswörter, gibt es keine Hotline, die Dir hilft.
Ab welchem Betrag lohnt sich eine Hardware-Wallet?
Eine feste Grenze gibt es nicht. Als Faustregel: Sobald der Betrag hoch genug ist, dass Dich ein Totalverlust wirklich treffen würde. Für viele liegt das bei etwa 1.000 Euro — das günstigste Gerät im Test kostet 22 Euro und ist damit ein Bruchteil davon.
Der Betrag ist aber nur die halbe Rechnung. Wer viel handelt, braucht seine Coins ohnehin auf der Börse. Wer kauft und liegen lässt, profitiert schon bei kleineren Summen von der Eigenverwahrung.
Was ist ein Secure Element und warum zählt EAL6+?
Ein Secure Element ist ein separater Chip, der die privaten Schlüssel speichert und gegen physische Angriffe absichert — wer das Gerät in die Hand bekommt, kommt an die Schlüssel nicht ohne Weiteres heran.
EAL6+ ist eine Zertifizierungsstufe nach Common Criteria, einem internationalen Standard für die Prüfung von Sicherheitstechnik. Je höher die Stufe, desto aufwändiger wurde der Chip geprüft. 26 der 44 getesteten Geräte haben ein Secure Element mit EAL6+.
Wichtig zur Einordnung: Ein Secure Element schützt vor physischem Zugriff. Gegen einen Fehler bei der Sicherung Deiner Wiederherstellungswörter hilft es nicht.
Muss eine Wallet Open Source sein?
Zwingend nicht, aber es macht einen Unterschied. Bei quelloffener Software kann jeder nachprüfen, was das Gerät tatsächlich tut. Bei geschlossener Software musst Du dem Hersteller glauben.
Bei 26 der 44 getesteten Geräte ist die Software quelloffen, bei 15 davon auch die Hardware. In unserer Bewertung bringt das 8 von 100 Punkten. Auch geschlossene Geräte können sicher sein — nachprüfen kannst Du es nur nicht selbst.
Was passiert, wenn das Gerät kaputtgeht oder verloren geht?
Dann brauchst Du Deine Wiederherstellungswörter — meist 12 oder 24 Wörter, die Du bei der Einrichtung notierst. Mit ihnen stellst Du Dein Guthaben auf einem neuen Gerät wieder her, auch von einem anderen Hersteller. Das Gerät selbst ist nur der Zugang, nicht der Besitz.
Umgekehrt gilt: Wer diese Wörter hat, hat Deine Coins. Sie gehören nicht in ein Foto, nicht in die Cloud und nicht in eine Notiz-App. Und niemand — kein Support, kein Hersteller, auch wir nicht — wird Dich jemals danach fragen.
Wir testen die Wiederherstellung bei jedem Gerät selbst: zurücksetzen und allein mit den Wörtern wiederherstellen. Was dabei herauskommt, steht in der Tabelle.
Beeinflussen Affiliate-Partnerschaften Bewertung oder Platzierung?
Nein. Wir testen zuerst, und erst wenn alle Ergebnisse stehen, gehen wir mit ihnen auf die Hersteller zu und fragen nach Partnerlinks. Ein schwaches Ergebnis bleibt schwach, auch mit Partnerschaft. Hersteller ohne Partnerlink verlieren keinen einzigen Punkt — Du erkennst sie nur daran, dass ihr Button nicht verlinkt ist. Mehr dazu unter Wie wir Geld verdienen.
Primärquellen
Worauf sich die Angaben auf dieser Seite stützen.
Eigene Geräte und Testprotokolle
Unsere wichtigste Quelle: Jedes Gerät haben wir selbst gekauft, eingerichtet, damit gesendet und empfangen – und allein mit den Wiederherstellungswörtern zurückgeholt.
Common Criteria – Zertifizierungsstufen (EAL)
Grundlage für die Einordnung der Sicherheitschips: Welche Stufe ein Secure Element trägt und was dafür geprüft wurde.
Quelloffene Repositories der Hersteller
Prüfung, ob Software und Hardware tatsächlich offengelegt sind – und nicht nur so beworben werden.
Datenblätter, Preisangaben und Datenschutzerklärungen der Hersteller
Chip, Verbindungswege, Preise und die Frage, wie lange Bestelldaten gespeichert werden. Wir listen sie hier nicht einzeln auf – das jeweilige Gerät steht in der Übersichtstabelle.
Sicherheitshinweise der Hersteller
Bekanntgewordene Schwachstellen fließen in den Trust-Score ein. Wo ein Vorfall eine Rolle spielt, ist er beim Kurzurteil des Geräts direkt verlinkt.