Trezor Safe 3 Test 2026: Unsere Erfahrungen mit dem Preis-Leistungs-Tipp
Wir haben den Safe 3 eingerichtet und damit Krypto empfangen und gesendet. Hier liest Du, warum er für 59 € nah am Testsieger liegt und worauf Du für den niedrigen Preis verzichtest.
Der Safe 3 ausgepackt: Karton, Gerät, USB-C-Kabel und die Karten für die Wiederherstellungswörter
Gesamtnote 8,77 von 10
Das Wichtigste in Kürze
Trezor Safe 3 liegt in unserem Vergleich von 33 Multi-Coin-Wallets mit 8,77 Punkten auf Platz 3. Getragen wird das vom Trust-Score 9,10 und von der vollen Punktzahl bei Support und Funktionsumfang.
Zum Testsieger Trezor Safe 7 fehlen vor allem Touchscreen, Bluetooth, der zweite Chip und Quantum-Ready. Dafür steht der Preis bei 59 € statt bei 249 €.
Unser Fazit: Die Wallet mit dem besten Verhältnis aus Sicherheit und Preis in unserem Test. Wer sie in die Schublade legt, bekommt die Grundsicherung der Trezor-Linie ohne den Aufpreis des Safe 7.
So haben wir Trezor Safe 3 getestet und bewertet
Wie bei allen 33 Multi-Coin-Wallets haben wir Trezor Safe 3 eingerichtet und eine Transaktion bestätigt. Die Testfotos fehlen noch – an ihrer Stelle steht, was darauf zu sehen sein wird. Bewertet wird in 7 Kategorien nach unserer Bewertungsmatrix.
KategorieGewichtungNoteBalken
Trust-Score52 %9,10
Asset-Unterstützung20 %7,50
Preis8 %9,02
Bedienung6 %8,13
Kundensupport6 %10,00
Funktionen & Umfang6 %10,00
Design2 %5,00
Gesamt100 %8,77
Trust-Score
52 % der Gesamtnote
9,10/ 10
Was wir gemacht haben
Firmensitz, Chip, Open Source und Quantum-Ready geprüft
Ergebnis
Trust-Score 9,10. Passphrase, Multi-Signature und Eingaben am Gerät sind da. Nicht Quantum-Ready, und die Bestelldaten liegen länger beim Hersteller als bei BitBox. Deshalb liegt die BitBox02 Nova mit 9,80 vorn.
Asset-Unterstützung
20 % der Gesamtnote
7,50/ 10
Was wir gemacht haben
Native Blockchains ohne MetaMask gezählt
Ergebnis
17 Blockchains, Abdeckung der Top 100: 59 %. Safe 7 deckt 63 % ab.
Preis
8 % der Gesamtnote
9,02/ 10
Was wir gemacht haben
Preis gegen das restliche Feld gelegt
Ergebnis
59 € ist einer der niedrigeren Preise im Test. Die Preisnote ist deshalb hoch, die Ausstattung darunter schmaler.
Der Safe 3 ausgepackt: Karton, Gerät, USB-C-Kabel und die Karten für die Wiederherstellungswörter
Auspacken & Echtheit
Siegel und Verpackung geprüft
PIN-Eingabe am Safe 3, daneben die Trezor Suite
Einrichten
Firmware, Wallet, PIN am Gerät
Das kleine Display des Safe 3 zeigt Betrag und Zieladresse
Senden & Empfangen
Betrag und Gebühr auf dem Display
Bestätigung der signierten Transaktion am Safe 3
Transaktion bestätigen
Signatur am Gerät, Rest in der App
Preis 59 €
Bedienung
6 % der Gesamtnote
8,13/ 10
Was wir gemacht haben
PIN und Bestätigung ohne Touchscreen durchgespielt
Ergebnis
Bedienung 8,13. Es gibt weder Touchscreen noch Bluetooth. Die Tasten reichen zum Einlagern, nicht zum täglichen Tippen.
Kundensupport
6 % der Gesamtnote
10,00/ 10
Was wir gemacht haben
Dokumentation und Hersteller-Hilfe geprüft
Ergebnis
Den Support führen wir als gut, wie bei den anderen Trezor-Modellen.
Funktionen & Umfang
6 % der Gesamtnote
10,00/ 10
Was wir gemacht haben
Suite, Staking und NFTs geprüft
Ergebnis
Funktionsumfang 10,00. Staking und NFTs laufen in der Suite, die Freigabe am Gerät.
Design
2 % der Gesamtnote
5,00/ 10
Was wir gemacht haben
Gehäuse mit den größeren Modellen verglichen
Ergebnis
Kompakt und ohne Displayfläche. Die Design-Note ist mittel, weil Bedienung und Gehäuse hier zusammenrücken.
Trezor Safe 3: Preis im Vergleich zu Safe 5 und Safe 7
Drei Modelle, eine Herstellerlinie. Der Safe 3 ist das günstige Ende:
Posten
Trezor Safe 3
Trezor Safe 5
Trezor Safe 7
Preis
59 €
129 €
249 €
Trust-Score
9,10
9,10
9,27
Bedienung
8,13
9,38
10,00
Touchscreen
Nein
Ja
Ja
Bluetooth
Nein
Nein
Ja
Was Du nicht bekommst: Touchscreen, Bluetooth, den zweiten offen prüfbaren Chip und Quantum-Ready.
Ist Trezor Safe 3 sicher und seriös?
Firmensitz
Tschechien
Gegründet
2013
Secure Element
EAL6+
Open Source
Software & Hardware
Quantum-Ready
Nein
Der Safe 3 hat denselben zertifizierten Chip-Ansatz, Passphrase und Eingaben nur am Gerät. Quantum-Ready ist er nicht.
Die Wörter der Wiederherstellung gehören auf Papier. Ein Foto davon ist der Schlüssel.
Secure Element, offene Software, offene Hardware, Staking und NFTs über die Suite. Für eine Wallet, die vor allem in der Schublade liegt, ist das die relevante Ausstattung.
Worauf du verzichtest
Kein Touchscreen, kein Bluetooth, kein zweiter Chip, nicht Quantum-Ready. Wer täglich am Telefon sendet, nimmt den Safe 7. Die Fotos der Ausstattung fehlen noch und stehen als Platzhalter.
Vorderseite des Safe 3 mit den beiden Tasten und dem kleinen Display
Die Trezor Suite mit einem Konto des Safe 3
Größenvergleich: Safe 3 neben Safe 7
Trezor Safe 3 einrichten
Die Fotos der Einrichtung fehlen noch. Der Ablauf ist derselbe wie bei den größeren Modellen, nur ohne Touchscreen.
1
Siegel prüfen
Verpackung und Gehäuse auf gebrochene Siegel prüfen.
2
Firmware und PIN
Firmware über die Suite, PIN nur mit den Tasten am Gerät.
3
Wörter sichern
Wiederherstellungswörter auf die Karten schreiben, nicht fotografieren.
4
Senden
Adresse und Betrag auf dem kleinen Display lesen und mit den Tasten bestätigen.
Was heißt das für die Steuer?
Das Gerät selbst meldet nichts. Transfers von und zu einer Börse gehören in Deine Aufzeichnungen.
DAC8 betrifft die Börse, nicht die Wallet. Ein Steuertool liest die Börsenhistorie, nicht den Chip.
Die Grundfunktionen – Chip, Passphrase, Eingaben am Gerät – sind da. Es fehlen der zweite offen prüfbare Chip, Quantum-Ready, Touchscreen und Bluetooth.
Warum fehlen die Fotos?
Die Aufnahmen sind noch nicht in der Redaktion. Die Platzhalter beschreiben das Motiv, die Bewertung steht trotzdem.
Kann ich Staking nutzen?
Ja, über die Trezor Suite. Die Freigabe bleibt am Gerät.
Was kostet er?
Im Vergleich steht 59 €.
Änderungs-Log
17. September 2026: Testseite angelegt, Fotos fehlen noch, Methodik 2026.1