Beste Krypto-Börse
Stärke: Günstigster Anbieter im Test: 2,65 € Gesamtkosten bei 1.000 € Bitcoin per SEPA. MiCA, Sparplan, Eigenverwahrung.
Schwäche: keine Krypto-Kreditkarte

Andi & Peed · Aktualisiert am 04. September 2026 · So testen wir
Stärke: Günstigster Anbieter im Test: 2,65 € Gesamtkosten bei 1.000 € Bitcoin per SEPA. MiCA, Sparplan, Eigenverwahrung.
Schwäche: keine Krypto-Kreditkarte
Alle 59 geprüften Anbieter nebeneinander – nach Merkmalen filtern und über jedes Kriterium sortieren.
Platz 1 Bitvavo | Platz 2 Bitpanda | Platz 3 Bison | Platz 4 Swissquote | Platz 5 SwissBorg | Platz 6 Kraken | Platz 7 Trade Republic | Platz 8 OKX | Platz 9 21 Bitcoin | Platz 10 Finst | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bonus | 20€ Bonus | - | 20€ in BTC | - | 3% + 100€ Bonus | 30€ in BTC | - | 250€ Bonus | 0,2% Prämie | - |
| Gesamtbewertung | 9,07 | 8,97 | 8,76 | 8,60 | 8,50 | 8,24 | 8,17 | 8,16 | 8,13 | 8,11 |
| Firmensitz | Niederlande | Österreich | Deutschland | Schweiz | Schweiz | USA | Deutschland | USA | Österreich | Niederlande |
| Gründungsjahr | 2018 | 2014 | 2019 | 2000 | 2017 | 2011 | 2015 | 2017 | 2021 | 2022 |
| BaFin-Lizenz | ||||||||||
| MiCa-Lizenz | ||||||||||
| Trust-Score | 8,47 | 9,67 | 8,89 | 9,61 | 9,33 | 7,81 | 9,59 | 7,37 | 8,57 | 6,79 |
| Eigenverwahrung | ||||||||||
| Sparplanfähigkeit | ||||||||||
| Staking | ||||||||||
| Stablecoins | ||||||||||
| Anzahl Kryptos | 435 | 650 | 71 | 46 | 350 | 576 | 50 | 260 | 1 | 400 |
| Kundensupport - Bewertung | gut | mittel | gut | gut | schlecht | mittel | schlecht | mittel | gut | gut |
| Benutzeroberfläche | übersichtlich | übersichtlich | übersichtlich | nicht übersichtlich | übersichtlich | übersichtlich | übersichtlich | nicht übersichtlich | übersichtlich | übersichtlich |
| App-Version | ||||||||||
| Desktop-Version | ||||||||||
| Deutsche Sprache | ||||||||||
| Basic-Handelsoptionen | ||||||||||
| Performance-Tracking | ||||||||||
| Visa-/Debit-Card | ||||||||||
| Verzinsung Cash/Festgeld | ||||||||||
| PayPal | kostenlos | kostenlos | ||||||||
| Apple Pay | kostenlos | kostenlos | kostenlos | |||||||
| Google Pay | kostenlos | kostenlos | ||||||||
| Kreditkarte | kostenlos | kostenlos | kostenlos | |||||||
| EUR Einzahlung | ||||||||||
| Deutsche IBAN | ||||||||||
| Dauerauftrag | ||||||||||
| Bewertung Bedienung | 8,13 | 10,00 | 7,19 | 7,50 | 7,19 | 8,13 | 7,81 | 6,25 | 5,63 | 5,63 |
| Gebühren Einzahlung (fix) | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € |
| Gebühren Einzahlung (variabel) in % | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Gebühren Handel (fix) | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € | 1 € | 0 € | 0 € | 0 € |
| Handelsgebühren (variabel) in % | 0.25 | 0.99 | 1.25 | 1.02 | 1.23 | 1 | 0.8 | 0.36 | 0.79 | 0.26 |
| Gebührenstaffelung | - | - | - | - | - | - | - | - | 0,49€ Mindestgebühr. 1,49% Standard 0,5% Rabatt für Sparplan 0,2% Rabatt mit Rabattcode LIGHTUP | - |
| Handelsgebühren bei 1000€ | 2.50 € | 9.90 € | 12.50 € | 10.20 € | 12.30 € | 10.00 € | 9.00 € | 3.60 € | 7.90 € | 2.60 € |
| Auszahlungsgebühren in EUR | 0,15 € | 2,85 € | 0 € | 2,85 € | 1,85 € | 1,11 € | 0,15 € | 1,55 € | 0,75 € | 2,60 € |
| Gesamtkosten bei 1000€ | 2.65 € | 12.75 € | 12.50 € | 13.05 € | 14.15 € | 11.11 € | 9.15 € | 5.15 € | 8.65 € | 5.20 € |
| Kostentransparenz | hoch | mittel | hoch | mittel | hoch | mittel | mittel | hoch | hoch | hoch |
| Bewertung Gebührenstruktur | 9,91 | 7,05 | 9,54 | 7,03 | 9,15 | 7,40 | 7,64 | 9,58 | 9,56 | 9,40 |
Zwei Anbieter auswählen und Merkmal für Merkmal gegenüberstellen.

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Was für den jeweiligen Anbieter spricht und was gegen ihn – in aller Kürze.
435 Kryptos
Wenn Du günstig Bitcoin & Altcoins kaufen möchtest, ist Bitvavo eine gute Wahl. Die Krypto-Börse ist übersichtlich, bietet Sparpläne und ermöglicht Dir, Deine Coins auf Deine eigene Wallet auszuzahlen.
Besonders gut schneidet Bitvavo in der Kategorie Kosten & Transparenz ab: In unserem Test mit 1.000 € zahlst Du nur 2,65 € Gebühren. Die Gebühren sind transparent nachvollziehbar. Dafür gibt es 9,91 von 10 Punkten. Auch der Kundensupport überzeugt mit einer guten Bewertung.
Bei der Auswahl gibt es Anbieter mit mehr Kryptowährungen: Bitvavo bietet aktuell 435, Bitpanda dagegen 650. Wenn Dir eine größere Altcoin-Auswahl wichtig ist, lohnt sich der Vergleich mit Bitpanda. Da zahlst Du im selben Beispiel allerdings 12,75 €.
650 Kryptos
Du möchtest viele verschiedene Kryptos handeln und dabei eine übersichtliche Plattform nutzen? Bei Bitpanda findest Du 650 Kryptowährungen, Sparpläne und Staking. Deine Coins kannst Du auch auf Deine eigene Wallet auszahlen.
Besonders stark ist Bitpanda bei der Bedienung: Hier erreicht der Anbieter 10,00 von 10 Punkten. Du kannst die Plattform auf Deutsch per App oder am Desktop nutzen. Einzahlungen über PayPal, Apple Pay, Google Pay und Kreditkarte sind kostenlos.
Beim Handel fallen allerdings höhere Kosten an: In unserem Test mit 1.000 € zahlst Du insgesamt 12,75 €. Auch die Kostentransparenz bewerten wir nur als mittel. Wenn Dir niedrige Gebühren wichtiger sind als die größere Auswahl, ist Bitvavo mit 2,65 € im selben Beispiel die günstigere Alternative. Für den deutschen Sitz lohnt sich der Vergleich mit Bison.
71 Kryptos
Eine übersichtliche Krypto-Plattform mit Sitz in Deutschland ist Dir wichtig? Bison bietet Dir einen einfachen Zugang zu Bitcoin & Altcoins – inklusive Sparplänen und Auszahlung auf Deine eigene Wallet.
Die Stärke liegt in der Kategorie Kosten & Transparenz: Bison erreicht hier 9,54 von 10 Punkten. Die Gebühren sind transparent nachvollziehbar, Einzahlung per SEPA und die Auszahlung auf Deine eigene Wallet kosten in unserem Test nichts. Auch den Kundensupport bewerten wir als gut.
Beim Handel ist Bison allerdings deutlich teurer als Bitvavo: In unserem Test mit 1.000 € zahlst Du insgesamt 12,50 € statt 2,65 €. Auch die Auswahl ist mit 71 statt 435 Kryptowährungen kleiner. Wenn Du günstiger handeln und mehr Altcoins zur Auswahl haben möchtest, lohnt sich der Vergleich mit Bitvavo.
Nicht jeder sucht dasselbe. Diese Anbieter liegen in je einer Disziplin vorn.
Einzahlen, kaufen und auf die eigene Wallet auszahlen – gemessen an 1.000 €.
Höchster Trust-Score im Test: Firmensitz, Gründungsjahr, Aufsicht und Trustpilot-Bewertung zusammengerechnet.
Bester Gesamtwert unter den Anbietern mit deutschem Firmensitz.
Einzahlen, kaufen und auf die eigene Wallet auszahlen – gemessen an 1.000 €.
Höchster Trust-Score im Test: Firmensitz, Gründungsjahr, Aufsicht und Trustpilot-Bewertung zusammengerechnet.
Bester Gesamtwert unter den Anbietern mit deutschem Firmensitz.
Der komplette Test zum Ansehen – mit allen Käufen und Messungen.
Wie wir getestet haben: Kontoeröffnung, Kauf für 1.000 €, Transfer auf die eigene Wallet – und was am Ende wirklich davon übrig bleibt.
Vollständige Kriterienliste und Gewichtung auf So testen wir.
Maximal 100 Punkte. Die Note entspricht der Punktzahl geteilt durch 10.
Die Fragen, die uns zu diesem Vergleich am häufigsten erreichen.
Wir prüfen jede Börse in 8 Kategorien anhand von 26 Kriterien. Jede Kategorie bekommt eine eigene Note, und aus diesen Noten setzt sich die Gesamtbewertung zusammen — gewichtet, nicht als einfacher Durchschnitt. Welche Kriterien in welche Kategorie fallen und wie stark sie zählen, steht offen in unserer Bewertungsmatrix.
Was in die Bewertung einfließt und wie stark, entscheiden wir nicht allein. Auf unserem YouTube-Kanal fragen wir regelmäßig per Umfrage, worauf Du bei einem Anbieter achtest. Auch Kritik aus den Kommentaren und per E-Mail fließt in die nächste Version der Matrix ein. Was wir messen, bleibt davon unberührt — die Community bestimmt die Gewichtung, nicht die Zahlen.
Wir zahlen bei jedem Anbieter 1.000 € ein und kaufen Bitcoin. Dann prüfen wir, wie viel BTC wir tatsächlich bekommen haben, und vergleichen das mit dem Marktpreis zum selben Zeitpunkt. So sehen wir auch die Kosten, die im Spread versteckt sind. Anschließend übertragen wir die Bitcoin auf eine eigene Wallet und messen, welche Gebühren dabei anfallen. Am Ende steht, was der gesamte Weg wirklich gekostet hat.
Danach vergleichen wir unser Messergebnis mit dem, was der Anbieter selbst angibt. Zwei Dinge fließen in die Bewertung ein: wie stark die Angabe abweicht und wann Du sie überhaupt zu sehen bekommst. Nennt ein Anbieter alle Kosten schon vor dem Kauf, erst im Kaufprozess, gar nicht — oder weicht seine Angabe deutlich von dem ab, was Du am Ende zahlst, weil ein großer Spread nicht ausgewiesen wird? Deshalb kann ein Anbieter mit moderaten Gebühren besser abschneiden als einer, der günstiger wirkt, seine Kosten aber verschleiert.
Nein. Unsere Werte sind Messungen aus unseren eigenen Testkäufen zu einem bestimmten Zeitpunkt. Spreads schwanken, und Anbieter ändern ihre Konditionen. Verbindlich ist immer nur, was Dir der Anbieter im Kaufprozess anzeigt — genau deshalb bewerten wir auch, wie transparent er das tut.
Nein. Wir testen zuerst, und erst wenn alle Ergebnisse stehen, gehen wir mit ihnen auf die Anbieter zu und fragen nach Partnerlinks. Ein schwaches Ergebnis bleibt schwach, auch mit Partnerschaft. Umgekehrt verlieren Anbieter ohne Partnerlink keinen einzigen Punkt — Du erkennst sie nur daran, dass ihr Button nicht verlinkt ist. Mehr dazu unter Wie wir Geld verdienen.
Angaben wie Lizenzen, Sparplan-Verfügbarkeit oder Coin-Anzahl korrigieren wir, sobald sich etwas ändert oder uns jemand darauf hinweist. Gebühren und Spreads messen wir zweimal im Jahr komplett neu — jede Messung bedeutet echte Testkäufe bei 59 Anbietern. Das Datum der letzten Aktualisierung findest Du oben auf dieser Seite.
Auf einer Börse handelst Du gegen andere Nutzer über ein Orderbuch. Die Gebühr ist meist ausgewiesen und niedrig, dafür brauchst Du manchmal etwas Einarbeitung.
Bei einem Broker kaufst Du direkt vom Anbieter zu dessen Preis. Das ist bequemer, die Kosten stecken aber häufig im Spread statt in einer sichtbaren Gebühr.
Eine Neobank bietet Krypto als eine Funktion neben Konto, Aktien oder Sparplan. Praktisch, wenn Du alles in einer App willst — meist aber teurer und mit kleinerer Auswahl.
In unserem Vergleich stehen alle drei nebeneinander, weil sie dieselbe Frage beantworten: Wo kaufst Du Deine Kryptowährungen? Den Unterschied erklären wir ausführlich im Ratgeber Börse vs. Broker.
Zum Kaufen reicht die Börse. Für die Aufbewahrung größerer Beträge raten wir zur Eigenverwahrung — als Faustregel ab etwa 1.000 €. Wer die Coins auf der Börse liegen lässt, vertraut sie einem Unternehmen an; wer sie selbst verwahrt, trägt die Verantwortung allein, aber auch die Kontrolle. Welche Geräte wir getestet haben, findest Du im Krypto-Wallet-Vergleich.
Wir testen aus deutscher Perspektive. Die meisten Anbieter sind auch in Österreich und der Schweiz verfügbar, dort können Zahlungswege und Steuerregeln aber abweichen. Anbieter mit deutscher Aufsicht schneiden bei uns im Trust-Score etwas besser ab — das ist eine bewusste Entscheidung in unserer Gewichtung, kein Qualitätsurteil über ausländische Anbieter.
Worauf sich die Angaben auf dieser Seite stützen.
Unsere wichtigste Quelle: Alle Gebühren-, Spread- und Transferwerte stammen aus Käufen, die wir selbst getätigt haben.
Abgleich, welche Anbieter tatsächlich eine deutsche Erlaubnis besitzen.
Stand des europäischen Rechtsrahmens und der Zulassungen.
Grundlage dafür, was eine MiCA-Zulassung umfasst – und was nicht.
Kontrolle der tatsächlich gezahlten On-Chain-Gebühr beim Transfer auf die eigene Wallet.
Öffentliche Nutzerbewertungen als ergänzendes Signal – nie als alleinige Grundlage für eine Note.
Abgleich der veröffentlichten Angaben mit unseren Messungen. Wir listen sie hier nicht einzeln auf – der jeweilige Anbieter steht in der Übersichtstabelle.